DAS WEITERBILDUNGSTEAM

Die Kursleiterinnen absolvierten 1994 ihre Kursleiterausbildung für Basale Stimulation® in der Pflege in Witten- Herdecke und wurden 1996 nach Abschluss eines zusätzlichen Qualifikationsseminares durch Frau Prof. Chr. Bienstein und Herrn Prof. Dr. A. Fröhlich qualifiziert und autorisiert, die Weiterbildung anzubieten.

Beatrix Döttlinger

Pflegewissenschaftlerin BScN, MScN; Krankenschwester; Trainerin für Kinästhetik in der Pflege Stufe II; Supervisorin; Kursleiterin Basale Stimulation® in der Pflege (1994) mit Qualifikationsseminar (1996); Arbeitsschwerpunkte: Dozentin im Gesundheitswesen in Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Doktorandin am Deutschen Zentrum für Neurodegenderative Erkrankungen (DZNE) Standort Witten. 

 

Langer Rain 4
85301 Schweitenkirchen
Tel: 08444/7588
beatrix.doettlinger(at)t-online.de

 

Edith Meyer

Edith Meyer

Krankenschwester mit Weiterbildung Intensivpflege und Anästhesie; Pflegewissenschaftlerin BScN, MScN; Lehrerin für Pflegeberufe; Supervisorin für Pflegeberufe (1992); Kursleiterin Basale Stimulation® in der Pflege (1994) mit Qualifikationsseminar (1996); Dozentin am Centrum Kommunikation Information Bildung CeKIB Klinikum Nürnberg; 

Rohledererstr. 13
90419 Nürnberg
Tel: 0911/266461
e.u.meyer(at)gmx.de

Elisabeth Wust

Elisabeth Wust

Krankenschwester; Kursleiterin Basale Stimulation® in der Pflege (1994) mit Qualifikationsseminar (1996); Unternehmerin im Gesundheitswesen; Praxisbegleitung in allen pflegerischen Fachbereichen Schwerpunkt: bei Demenzerkrankung, neurologische Rehabilitation; freiberufliche Dozentin in Aus-, Fort- und Weiterbildung;

ichdues - pflegetherapeutische Praxis
Martin-Luther-Straße 6
85354 Freising
Tel: 08161/4965952
wust@ichdues.de

CO-DOZENTINNEN

Seit 2004 wird das Weiterbildungsteam von zwei Co-Dozentinnen in der Weiterbildung unterstützt:

Heidrun Zolleis

Heidrun Zolleis

Kinderkrankenschwester,
Praxisbegleiterin für Basale Stimulation® in der Pflege (2000)
Stationsleitung der Kinderklinik Universität Erlangen

 

Birgit Martin

Birgit Martin

Krankenschwester mit Weiterbildung Intensivpflege und Anästhesie, Praxisbegleiterin für Basale Stimulation® in der Pflege (2003), Mentorin, Pflege-Referentin in der Fort- und Weiterbildung.

 

REFERENTEN

Prof. Christel Bienstein
Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaft
an der Privaten Universität Witten/Herdecke
Krankenschwester
Diplom Pädagogin

Arbeitsschwerpunkte:
- Leitung des Institutes für Pflegewissenschaft
  u.a. Strategieentwicklung, Personalentwicklung und /-planung, Finanzplanung und /-akquise,
  Öffentlichkeitsarbeit, Innen- und Außenvertretung des Institutes in Gremien, gutachterliche
  Tätigkeit
Forschung
- Begleitung und Förderung von Menschen mit schweren Wahrnehmungsbeeinträchtigungen
- Klinische Themen: u.a. Dekubitus, - Atmung
- Entwicklung und Evaluation von pflegerischen Hilfsmitteln
- Leitung der Entwicklung des 1. Nationaler Experten- Standards in der Pflege:Dekubitusprophylaxe
- Trauerkultur- und –räume

Prof. Dr. H.-J. Hannich
Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie
Universität Greifswald
Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Lehranalytiker
Forschungsbereiche:
Psychosomatik der Intensivmedizin
Psychologische Schmerztherapie
Kommunikationsansätze mit bewusstseinsveränderten Patienten
Medizinische Urteilsmodelle
Gesundheitspsychologie und Prävention
Psychotherapie
Schwerpunkte in der Weiterbildung PraxisbegleiterIn Basale Stimulation® in der Pflege:
Wahrnehmen - Entscheiden – Handeln:  wie bewusst ist der  Helfende?
Lebe ich oder bin ich tot? - Wahrnehmungsstörungen und ihre Verursachungsfaktoren
Jenseits von Worten - Kommunikation mit bewusstseinsgestörten Menschen

Prof. Dr. Nelson Annunciato
arbeitete und erforschte nach seinem Studium 6 Jahre lang als Assistent an der Universität in Sao Paulo (spez. Fach Biomedizin in der Abteilung für funktinnelle Neuroanatomie), wo er sich mit der Erforschung des Nervensystems befasste.
Zwischen 1989 und 1991 setzte er seine Hirnforschungen am Institut für Anantomie an der
       medizinischen Universität zu Lübeck, Deutschland, fort.
Von 1996 – 1998 befasste er sich (Post-Doc) an der Deutschen Akademie für  
       Entwicklungsrehabilitation in München mit dem neurologischen Rehabilitationsprogramm
       (Regenerationsvermögen des Nervensystems).
Ab 1999 erforschte er als Privatdozent an der Universität Mackenzie in Sao Paulo, Brasilien, die
         Entwicklungsstörungen des kindlichen Gehirnes.
2001 Lehrstuhl als Prof. und Chef der Abteilung für Entwicklungsstörungen Universität Mackenzie in  
         Sao Paulo, Brasilien
Zurzeit Gastprofessor der Fachhochschule Hohenfels – Coburg
Wissenschaftlicher Leiter des „Zentrums für integrative Förderung und Fortbildung“, Essen (ZIFF)
Doktor der Neurowissenschaft (Ph.D.) - Medizinische Universität zu Lübeck und Institut für biochemische Wissenschaften der Universität Sao Paulo (USP) Brasilien
Habilitation in „Neurologischer Rehabilitation“ Kinderzentrum München
Facharzt für funktionelle Neuroanatomie und Sinnesorgane staatl. Universität (UNICAMP)) Brasilien
Wissenschaftlicher Leiter der Weiterbildung bei ZIFF für
- „Diagnostik und Therapie nach dem Bobath- Konzept von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  auf neurologischer / entwicklungs-neurologischer Grundlage“
- Weiterbildungskurse der Sensorischen Integration
- Fortbildungskurse zur psychomotorischen Förderung / Therapie
Wissenschaftlichr Berater der Fachzeitschriften
- „Physiotherapie“
- „Osteophatische Medizin“

Dr. rer. medic. Ansgar Herkenrath
-
  1978-1983 Studium der kath. Kirchenmusik an der Staatl.
-    Hochschule für Musik, Ruhr (Folkwang-Hochschule, Essen), A-Examen
-    bis 1991 Tätigkeit als Kirchenmusiker (Chorleiter, Organist, Kantor – in
     Gemeinden, Konzerten, Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen)
-   1991-1994 Ausbildung zum Krankenpfleger (Krupp Krankenhaus, Essen)
-    bis 1997 Krankenpfleger und Musiktherapeut in einer Klinik für Psychiatrie
-   1995-1997 Studium am Institut für Musiktherapie, Medizinische Fakultät der
     Universität Witten-Herdecke / Abschluss: Dipl. Musiktherapeut
-    seit 1997 Dipl. Musiktherapeut in Haus Königsborn (Lebenszentrum
     Königsborn, Unna), Modelleinrichtung des Landes NRW für Erwachsene
     Patienten der Phase F mit 51 Plätzen
-    2004 Promotion zum Dr. rer. medic. am Lehrstuhl für Qualitative Forschung in
     der Medizin (Prof. Dr. David Aldridge), Medizinische Fakultät der Universität
     Witten/Herdecke
Schwerpunkte in der Weiterbildung PraxisbegleiterIn Basale Stimulation® in der Pflege:
Musiktherapie, Mensch und Krankheit
Wachkoma – Bewusstsein oder Bewusst-Sein?
Musiktherapie als Ort der Begegnung
mit dem Bewusst-Sein von Menschen im Wachkoma
Musiktherapie – im Mittelpunkt dieser Therapieform steht der Mensch mit seinen künstlerischen Potentialen. Was uns zunächst sehr fremd erscheint, wird deutlicher, wenn wir uns vor Augen halten, dass unser ganzes Leben ein Prozess von Wahrnehmen, Erleben und Gestalten ist – letztlich künstlerisches Tun.

Schöpferische Musiktherapie setzt den Patienten in den Mittelpunkt mit seinen Potentialen, nicht mit seinen Defiziten. Er selbst äußert sich in Musik, die der Therapeut dialogisch aufgreift und mit ihm gestaltet. Aus dem Gedanken einer therapeutischen Wirkung von Musik kann dabei aber nicht abgeleitet werden, dass Musik eine allgemeingültige Wirkung hat, die es ermöglichen würde, sie als Arzneimittel einzusetzen.
www.musiktherapie-wachkoma.de


Dr. phil. Britta Wiegele
Dipl. Psychogerontologin
Psychologische Psychotherapeutin
- Studium der Pädagogik,
- Psychologie und Geschichte an der Universität Klagenfurt (1987 Mag. phil.; 1989 Dr. phil.);
- Aufbaustudium Psychogerontologie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg
  (1992 Diplom Psychogerontologie);
- Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung nach Rogers (1991 bis 1993);
- Ausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl  
  (2003 bis 2007, Abschluss Logotherapie und Existenzanalyse 2007).
- Seit 1989 berufliche Positionen als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität
  Nürnberg-Erlangen und am Zentrum für Altersfragen in Krems.
- Seit 1997 Psychogerontologin in der Memory Klinik des Zentrums für Akutgeriatrie und  
  Frührehabilitation, Klinikum Neuperlach, Aufgabenschwerpunkt Diagnostik und Therapie von   
  Gedächtnisstörungen, Demenzerkrankungen und Depressionen im Alter, Angehörigenberatung.
- Seit 2006 Approbation als Psychologische Psychotherapeutin.
- Freiberufliche Tätigkeit als Referentin und Dozentin,
  Schwerpunktthemen
   - Umgang mit demenzerkrankten Menschen,
   - Nichtpharmakologische Therapien der Demenz,
   - Palliative Betreuung von Menschen mit Demenz,
   - Prävention im Alter, Sinnfindung.
   - Fallarbeit und Supervision bei Menschen mit nichtkognitiven Symptomen der Demenz, sationär  
     und in der häuslichen Umgebung
   - Psychotherapie.
   - Trainingstherapie des Gedächtnisses.

Dr. von der Osten-Sacken
- Ärtztin für Kinderheilkunde, Kinder- und Jugendpsychatrie und 
  Psychotherapeutische Medizin
- EMDR - Therapeutin (EMRIA)
- Spezielle Psychotraumatologie (DeGPT)
- tätig als Oberärztin für den Bereich Psychosomatik und Psychotherapie der
  Kinder- und Jugendklinik der Universität Erlangen

Arbeitsschwerpunkte u.a.
- Diagnostik und traumaspezifische Psychotherapie von Traumafolgestörungen, - Beratung und psychotherapeutische Unterstützung zur
  Krankheitsverarbeitung bei chronisch kranken Kindern und Jugendlichen
- Krisenintervension, Diagnostik, Beratung und Behandlung psychosomatischer
  Erkrankungen im Kindesalter

Heiner Bartelt
folgt

Therese Musitelli (Schweiz)
folgt