REFERENTEN

Prof. Christel Bienstein

Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaft
an der Privaten Universität Witten/Herdecke
Krankenschwester
Diplom Pädagogin

Arbeitsschwerpunkte:

Forschung:

 

Prof. Dr. H.-J. Hannich

Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie Universität Greifswald
Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Lehranalytiker

Forschungsbereiche:

Schwerpunkte in der Weiterbildung PraxisbegleiterIn Basale Stimulation® in der Pflege:

 

Prof. Dr. Nelson Annunciato

arbeitete und erforschte nach seinem Studium 6 Jahre lang als Assistent an der Universität in Sao Paulo (spez. Fach Biomedizin in der Abteilung für funktinnelle Neuroanatomie), wo er sich mit der Erforschung des Nervensystems befasste.

Zwischen 1989 und 1991 setzte er seine Hirnforschungen am Institut für Anantomie an der medizinischen Universität zu Lübeck, Deutschland, fort.

Von 1996 – 1998 befasste er sich (Post-Doc) an der Deutschen Akademie für Entwicklungsrehabilitation in München mit dem neurologischen Rehabilitationsprogramm (Regenerationsvermögen des Nervensystems).

Ab 1999 erforschte er als Privatdozent an der Universität Mackenzie in Sao Paulo, Brasilien, die Entwicklungsstörungen des kindlichen Gehirnes.

2001 Lehrstuhl als Prof. und Chef der Abteilung für Entwicklungsstörungen Universität Mackenzie in Sao Paulo, Brasilien

Zurzeit Gastprofessor der Fachhochschule Hohenfels – Coburg
Wissenschaftlicher Leiter des „Zentrums für integrative Förderung und Fortbildung“, Essen (ZIFF)

Doktor der Neurowissenschaft (Ph.D.) - Medizinische Universität zu Lübeck und Institut für biochemische Wissenschaften der Universität Sao Paulo (USP) Brasilien

Habilitation in „Neurologischer Rehabilitation“ Kinderzentrum München

Facharzt für funktionelle Neuroanatomie und Sinnesorgane staatl. Universität (UNICAMP)) Brasilien

Wissenschaftlicher Leiter der Weiterbildung bei ZIFF für:

Wissenschaftlichr Berater der Fachzeitschriften:

 

Dr. rer. medic. Ansgar Herkenrath


Schwerpunkte in der Weiterbildung PraxisbegleiterIn Basale Stimulation® in der Pflege:


Schöpferische Musiktherapie setzt den Patienten in den Mittelpunkt mit seinen Potentialen, nicht mit seinen Defiziten. Er selbst äußert sich in Musik, die der Therapeut dialogisch aufgreift und mit ihm gestaltet. Aus dem Gedanken einer therapeutischen Wirkung von Musik kann dabei aber nicht abgeleitet werden, dass Musik eine allgemeingültige Wirkung hat, die es ermöglichen würde, sie als Arzneimittel einzusetzen.
www.musiktherapie-wachkoma.de


Dr. phil. Britta Wiegele

Dipl. Psychogerontologin
Psychologische Psychotherapeutin

Heiner Bartelt

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Therese Musitelli

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